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Die Branche steht zusammen: Klare Bekenntnisse zur INTERMOT 2027
„Deutschland braucht eine starke, überregionale Motorradmesse. Die Besucherinnen und Besucher wollen am liebsten alle Motorrad- und Roller-Marken plus Bekleidung, Zubehör, Reisen und Erlebnisse live auf einem Event sehen, fühlen und riechen. Und natürlich Probesitzen, "Benzin reden“ und Spaß haben. Ich bin überzeugt, dass die INTERMOT mit der Verlegung des Termins auf den Saisonstart und der Vergrößerung von zwei auf vier Hallen wieder zur Leitmesse für die gesamte Branche werden kann. BMW Motorrad ist selbstverständlich mit dabei!“, bekräftigt Mike Sommer, Leiter BMW Motorrad Deutschland und IVM-Präsident die gemeinsame Entscheidung von Verband und Branche.„Honda unterstützt den INTERMOT Reboot ausdrücklich, weil wir überzeugt sind, dass die Motorradbranche gerade jetzt einen gemeinsamen, starken Auftritt braucht. Der Neuanfang im Frühjahr bietet die Chance, die gesamte Branche frühzeitig zum Saisonstart zusammenzubringen und geschlossen zu zeigen, wofür Motorradfahren heute steht – als Kultur, Wirtschaftsfaktor und Mobilitätsform der Zukunft. Besonders wichtig ist uns dabei der Schulterschluss aller Marktteilnehmer. Eine zentrale Plattform, auf der Hersteller, Handel, Verbände, Medien und auch die Politik zusammenkommen, ist entscheidend, um unsere Themen sichtbar, hörbar und wirksam zu platzieren. Natürlich verlangt dieser Neustart neuen Elan, frische Ideen und viel Engagement von allen Beteiligten. Genau darin sehen wir aber die große Chance, gemeinsam etwas Nachhaltiges und Relevantes für die Zukunft der Motorradbranche in Deutschland aufzubauen“, untermauert Albert Erlacher, Head of Motorcycles bei Honda seine Zustimmung zum neuen Kurs.
Marcel Driessen, Country Manager Deutschland, Yamaha Motor Europe und IVM-Vizepräsident, hebt besonders hervor: „Als einem der wichtigsten Märkte in Europa mit entsprechend großem Kundenstamm sind wir es den Millionen Menschen in Deutschland und dem benachbarten Ausland schuldig, die ihre individuelle Mobilität mit Motorrädern und Rollern gestalten, ihre Leidenschaft in einer echten Erlebniswelt zusammenzuführen. Die Entscheidung, künftig im Frühjahr eine zentrale Branchenmesse in Deutschland dazu zu veranstalten, unterstützt Yamaha daher vollumfänglich. Sie bedeutet für die Community ein verlässliches Highlight zum richtigen Zeitpunkt, für alle in der Branche über Jahre hinaus Planungssicherheit und für uns als Industrie die richtige Plattform, alle Stakeholder in Sachen Zweiradmobilität dort zusammenzuführen. Für mich als Vizepräsident des Industrie-Verbands Motorrad ist es zudem die Bestätigung, dass wir für die Branche in Deutschland genau in die richtige Richtung arbeiten.“
„Die INTERMOT ist Kompass und Impulsgeber der Motorradwelt. Wir sehen die INTERMOT als die führende Messe für den deutschen Motorradmarkt. Sie ist mehr als nur eine Produktschau – sie bringt die Bedürfnisse der Community mit technischer Exzellenz zusammen. Die INTERMOT verbindet über 25 Jahre Expertise mit innovativen Ideen für die Mobilität von morgen. In einem dynamischen Markt bietet sie Raum für Dialog, Innovation und Leidenschaft fürs Motorradfahren“, so Edgar Kleinbergen, Country Manager bei Royal Enfield DACH, der ältesten noch produzierenden Motorradmarke der Welt.
„Die 2Ride Germany unterstützt seit jeher die Intermot als verbandseigene Plattform der Deutschen Motorradindustrie. Mit der Verlegung in den Februar, dem geänderten Format und der gezielten Einbindung des Fachhandels schaffen wir die größtmögliche Schnittmenge für die, teils sehr unterschiedlichen, Bedürfnisse der Aussteller. Wir sind davon überzeugt, mit der zukünftigen Intermot genau die Bühne zu haben, auf der wir unserem Kunden gerecht werden. Selbstverständlich sind wir dabei!"
Aus der Motorradbekleidungsbranche kommt zusätzlicher Rückenwind: „Stadler Motorradbekleidung begrüßt die geplante Neuausrichtung der Intermot für das Jahr 2027. Wir unterstützen diesen Schritt und freuen uns darauf, gemeinsam mit allen weiteren Ausstellern an der Weiterentwicklung dieser wichtigen Branchenmesse mitzuwirken. Selbstverständlich werden wir 2027 wieder als Aussteller vertreten sein und unseren Beitrag zu einer zukunftsorientierten und starken INTERMOT 2027 leisten.“
Aus Sicht der Elektromobilität wird die strategische Entscheidung ebenfalls bestätigt: Ralf Czaplinski, Country Manager DACH und Zentral- und Osteuropa von Zero Motorcycles EME, betont die Bedeutung von Live-Erlebnis und Branchendialog: „Trotz aller modernen Kommunikationskanäle bleibt eine zentrale Motorradmesse wie die INTERMOT in Deutschland für uns unverzichtbar. Die persönliche Begegnung und die Live-Präsentation unserer Produkte lassen sich digital nicht ersetzen – das bestätigt sich bei jeder einzelnen Interaktion mit Messebesuchern. Gerade als Elektromotorradhersteller ist es für uns essenziell, die Möglichkeiten urbaner Mobilität erlebbar zu machen. Gleichzeitig ist eine solche Messe auch ein wichtiger Treffpunkt für den Austausch mit Partnern und Wegbegleitern aus der Industrie. Mit seinem Konzept bietet der IVM hierfür aktuell die beste Lösung für Industrievertreter: Er schafft eine Plattform, die Dialog, Vernetzung und gemeinsame Weiterentwicklung gleichermaßen ermöglicht.“
Mit Martin Schaumlöffel, Leiter Marketing Moto DACH und Dänemark von Pirelli Deutschland, stellt sich auch ein weltweit führender Hersteller von Premium-Reifen ganz klar hinter die Entscheidung der beiden Ausrichter: „Ein schlüssiger Plan, der perfekte Zeitpunkt für Endverbraucher direkt vor der Saison, eine klare Positionierung der Branche – wir als PIRELLI sehen mit dieser kompletten Neuausrichtung der INTERMOT unseren Wunsch nach einer großen zentralen Messe für den so wichtigen deutschen Motorrad-Markt erfüllt und werden dieses Ansinnen des Industrie-Verband Motorrad unterstützen.“
Für Motul als Hersteller von hochwertigen Schmierstoffen und Pflegeprodukten für Motoren und industrielle Anwendungen hat die Neuausrichtung und Positionierung der Messe als Netzwerkbühne greifbare geschäftliche Vorteile: „Wir begrüßen eine Neuausrichtung der INTERMOT und freuen uns über den Anspruch, sie wieder als starke Motorradleitmesse sowie als Plattform für Endverbraucher und den für uns wichtigen B2B-Markt zu positionieren“, begeistert sich Adrian Wahl, Head of Marketing bei Motul.
Die HOREX Motorcycles GmbH erkennt den Nutzen für sich, den Markt und die Branche und lässt keinen Zweifel daran, dass sie im Frühjahr mit dabei ist: „Der deutsche Motorradmarkt ist ein wichtiger Motor für die gesamte Branche. Die zentrale Messe in Köln ist nicht nur Anziehungspunkt für die riesige Community, sie macht gerade die wirtschaftliche Bedeutung auch nach außen sichtbar. Diese greifbare Botschaft ist ein klares Zeichen Richtung Gesellschaft und Politik, damit lässt sich die Zukunft des motorisierten Zweirads gestalten. Die Marke HOREX unterstützt daher die Neupositionierung der INTERMOT, wir werden im Februar 2027 dabei sein“, so Karsten Jerschke, CEO der deutschen Traditionsmarke.